

Diablo 4-Spieler haben einen Exploit entdeckt, der unendliche Schadensschleifen erzeugt, die die Spielserver überlasten. Erfahren Sie, wie dieser unvorhergesehene Build funktioniert und warum Fans Bedenken hinsichtlich der Preisgestaltung für die Berserk-Kooperation äußern.

In der aktuellen Saison gibt es mächtige Boss-Fähigkeiten, die in strategischer Kombination einen endlosen Schadenszyklus erzeugen, der die Serverleistung beeinträchtigt. Der beliebte YouTuber Macrobioboi demonstrierte diesen Exploit am 9. Mai und zeigte, wie bestimmte Boss-Fähigkeiten in Kombination mit dem legendären Aspekt „Vampirischer Fluch” ganze Feindgruppen vernichten und gleichzeitig die Server destabilisieren können.
Der Exploit erfordert die Ausrüstung des legendären Aspekts „Vampirischer Fluch“, der Gegnern bis zu ihrem Tod dauerhaft den Status „Verwundbar“ zuweist. In Kombination mit:

entsteht eine unaufhaltsame Kettenreaktion, bei der das Spiel kontinuierlich Schadensberechnungen durchführt und die Server überlastet, wie in wudijos Gameplay-Aufnahmen zu sehen ist. Der Entwickler merkte an: „Die übermäßigen Berechnungen erklären die starken Serververzögerungen, die bei diesem Build auftreten.“

Die Berserk-Crossover-Aktion führt Premium-Kosmetikartikel ein, die bei den Spielern Debatten über ihre hohe Kostenstruktur auslösen. Kostenlose Artikel sind durch das Gameplay erhältlich, darunter:

Die Premium-Rüstungssets erfordern den Kauf einer beträchtlichen Menge Platin:

Die gesamte Kollektion kostet insgesamt etwa 150 US-Dollar (15.000 Platin-Bundle mit 3.500 Bonus-Platin). Obwohl dies den bisherigen Crossover-Preisen von WoW ähnelt, fragen sich viele Spieler, ob kosmetische Gegenstände fast so viel kosten sollten wie das Basisspiel selbst.
Diablo IV ist weiterhin für PlayStation, Xbox und PC erhältlich. Weitere Informationen zu Spiel-Updates und Events finden Sie in unseren verwandten Artikeln unten.