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Minecraft erhält seine lang erwartete visuelle Überarbeitung

Die Faszination von Minecraft lag nie allein in seiner Grafik. Der charakteristische blockartige, pixelige Grafikstil von Mojang stand immer hinter der grenzenlosen Sandbox-Welt und dem unbegrenzten k
By Alexander
Feb 11,2026

Die Faszination von Minecraft lag nie allein in seiner Grafik. Der charakteristische blockartige, pixelige Grafikstil von Mojang stand immer hinter der grenzenlosen Sandbox-Welt und dem unbegrenzten kreativen Potenzial des Spiels zurück.

Das ändert sich heute mit der Veröffentlichung des lang erwarteten Updates „Vibrant Visuals” für PC und andere Plattformen. Das Upgrade ist jedoch nicht für alle Versionen verfügbar. Insbesondere die klassische Minecraft: Java Edition wird diese grafischen Verbesserungen nicht erhalten.

Wenn Sie die primäre Minecraft: Bedrock Edition auf PC, PlayStation 4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S oder unterstützten Android- und iOS-Geräten spielen, ist „Vibrant Visuals” jetzt als Teil des umfassenderen Updates „Chase the Skies” verfügbar.

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Chase the Skies führt reitbare Happy Ghasts in der Oberwelt ein, die eine freundlichere Alternative zu ihren feurigen Gegenstücken aus dem Nether darstellen. Zu den neuen Funktionen gehören auch die Verkettung von Kamelen zu Karawanen für den Transport von Ressourcen und ein Player Locator HUD, mit dem Freunde leichter gefunden werden können.

Spieler mit älterer Hardware wie PlayStation 4, Xbox One oder älteren Android-Smartphones müssen „Vibrant Visuals” manuell im Menü „Videoeinstellungen” aktivieren. Mojang weist darauf hin, dass dies die Leistung auf diesen Geräten beeinträchtigen kann.

Die erforderlichen technischen Spezifikationen für PC und Mobilgeräte sind:

• Android: Adreno 640, Mali-G68, Mali-G77 oder Xclipse 530 GPU oder höher

• iOS: A12 Bionic, M1-Chip oder höher

• PC: Minecraft muss unter DirectX 12 laufen

Vibrant Visuals unterstützt derzeit keine Split-Screen-Multiplayer-Funktion, benutzerdefinierte Welten oder Textur-Packs.

Bemerkenswert ist, dass in der Ankündigung zum Start weder Nintendo Switch noch das gemunkelte Switch 2 erwähnt werden, sodass die Kompatibilität mit Nintendo-Plattformen ungewiss bleibt.

Positiv zu vermerken ist, dass Minecraft nun offiziell für Xbox Series X/S optimiert ist, ein Meilenstein, der fünf Jahre nach Einführung der aktuellen Konsolengeneration erreicht wurde.

Dieses Update erfüllt Microsofts langjähriges Versprechen einer umfassenden grafischen Überarbeitung für Minecraft, eine Vision, die erstmals 2017 mit dem inzwischen eingestellten Super Duper Graphics Pack vorgestellt wurde. Ursprünglich für Xbox One und „Project Scorpio” (die Xbox One X) geplant, ist nun endlich eine vergleichbare visuelle Verbesserung verfügbar.

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